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SPIEGEL-Ge­spräch

„Mafia? Immer die anderen!“

Beide recherchieren über Korruption und Verbrechen, beide ziehen sorgsam die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Petra Reski und Veit Heinichen, die bekanntesten deutschen Autoren in Italien, sehen ihr Herkunftsland im Dämmerschlaf.

Schrift­stel­ler Hei­ni­chen: „Fol­ge der Spur des Gel­des“

Hei­ni­chen, 60, ar­bei­te­te als ge­lern­ter Be­triebs­wirt­schaft­ler zu­nächst in ei­nem Au­to­mo­bil­kon­zern, be­vor er in den Buch­han­del und spä­ter ins Ver­lags­we­sen wech­sel­te. Seit 20 Jah­ren lebt Hei­ni­chen in sei­ner Wahl­hei­mat Tri­est. Die Haupt­rol­le in sei­nen Kri­mi­nal­ro­ma­nen spielt Com­mis­sa­rio Lau­ren­ti, meh­re­re Bü­cher wur­den von der ARD ver­filmt. Hei­ni­chen the­ma­ti­siert in sei­nen Wer­ken vor al­lem die or­ga­ni­sier­te Kri­mi­na­li­tät, de­ren Ver­stri­ckung mit Po­li­tik und Wirt­schaft. Sein neu­er Ro­man „Scher­ben­ge­richt“ ist ge­ra­de bei Pi­per er­schie­nen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 37/2017.