„Hollywood schert mich nicht“

SPIEGEL-Gespräch James Cameron, Regisseur von „Terminator“ und „Titanic“, über die bedrohliche Macht der Roboter, die Zukunft des Kinos und die Fortsetzungen seines größten Hits „Avatar“

Sze­ne aus „Ter­mi­na­tor 2“, 1991: „Was pas­siert, wenn die Ma­schi­nen ei­nes Ta­ges schlau­er sind als wir?“

Der ge­bür­ti­ge Ka­na­di­er Ca­me­ron, 63, hat die bei­den bis­lang er­folg­reichs­ten Fil­me ge­dreht: das Me­lo­dram „Ti­ta­nic“ (1997) und das Sci­ence-Fic­tion-Spek­ta­kel „Ava­tar“ (2009). Zu­sam­men ha­ben die Block­bus­ter fast fünf Mil­li­ar­den Dol­lar ein­ge­spielt. Von sei­nem Ac­tion­film „Ter­mi­na­tor 2 – Tag der Ab­rech­nung“ (1991) hat Ca­me­ron eine 3-D-Ver­si­on her­stel­len las­sen, die nun ins Kino kommt. In sei­nen bei­den „Ter­mi­na­tor“-Fil­men, in de­nen Ar­nold Schwar­ze­negger ei­nen Kampf­ro­bo­ter spielt, ent­wirft Ca­me­ron eine Zu­kunfts­welt, in der die Men­schen Krieg ge­gen Ma­schi­nen füh­ren.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 35/2017.