Trau­er­be­kun­dung auf ei­nem Bal­kon in Bar­ce­lo­na: Vom Ter­ro­ris­mus ver­ste­hen Spa­ni­er lei­der et­was

Gespaltene Schönheit

Spanien Warum Barcelona sich durch den Anschlag nicht verändern wird
Von Juan Moreno

Bar­ce­lo­na ist die ers­te Groß­stadt, an die ich mich er­in­nern kann. Ich war sie­ben oder acht. Die Stadt war für mich ein Mo­loch, ein Pla­net der Ir­ren, ein sur­rea­les Thea­ter, das nichts mit dem zu tun hat­te, was ich aus Deutsch­land kann­te. Je­des Jahr fuh­ren wir in un­se­rem Ford Tau­nus mit­ten­durch. Mei­ne El­tern wa­ren Gast­ar­bei­ter in Deutsch­land. Zu Be­ginn der Som­mer­fe­ri­en quetsch­te mein Va­ter ein hal­bes Dut­zend Kof­fer ins Auto, ei­ni­ge auch zwi­schen uns drei Brü­der auf die Rück­bank.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 35/2017.