Im Sumpf

USA Donald Trump besitzt ein erstaunliches Talent, Verbündete zu verprellen. Seine Ausfälle irritieren nicht nur die Republikaner, nun wenden sich auch Teile seiner Basis ab.

Po­li­ti­ker Trump: Mal Te­le­promp­ter-Prä­si­dent, mal Pol­te­rer, Zy­ni­ker und Wahr­heits­ver­dre­her

Juli­us Krein sagt, es sei ihm pein­lich, dass er vo­ri­ges Jahr für Trump ge­stimmt habe. Die üb­len Auf­trit­te der ver­gan­ge­nen Wo­chen, die Re­la­ti­vie­rung von Na­zi­ge­walt, die Plan­lo­sig­keit, das Un­ge­schick, die Dumm­heit im Wei­ßen Haus, er könn­te die Lis­te noch be­lie­big lan­ge fort­set­zen. Krein ist 31 Jah­re alt und war bis Ende vo­ri­ger Wo­che ei­ner der eu­pho­rischs­ten An­hän­ger des Prä­si­den­ten. Nach der Wahl hat­te er die aka­de­mi­sche Zeit­schrift „Ame­ri­can Af­fairs“ ge­grün­det, in der sich die Vor­den­ker ei­ner neu­en Be­we­gung sam­meln woll­ten.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 35/2017.