FDP-Kan­di­da­tin Teu­te­berg: Kein „ge­stan­de­ner Mann“

Damenabwahl

Gleichberechtigung Von wegen Frauenpower: Im nächsten Bundestag wird der Anteil weiblicher Abgeordneter sinken. Immer mehr Politiker fordern eine Änderung des Wahlrechts.

Am Ende wird Iris Rip­sam 15 Mo­na­te im Deut­schen Bun­des­tag ge­ses­sen ha­ben. Die CDU-Ab­ge­ord­ne­te zog im Juni 2016 als Nach­rü­cke­rin ins Par­la­ment, als ihr Par­tei­freund Tho­mas Strobl In­nen­mi­nis­ter in Ba­den-Würt­tem­berg wur­de. Rip­sam ist eine er­fah­re­ne Po­li­ti­ke­rin, seit 40 Jah­ren en­ga­giert sie sich in der CDU, seit fast 20 Jah­ren ist sie Stadt­rä­tin in Stutt­gart. Nach dem Ein­zug in den Bun­des­tag woll­te die 58-Jäh­ri­ge ein Wahl­kreis­bü­ro er­öff­nen. „Ich hoff­te na­tür­lich, bei der Bun­des­tags­wahl 2017 als Di­rekt­kan­di­da­tin in mei­nem Wahl­kreis an­tre­ten zu kön­nen.“

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 35/2017.