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Frei­zeit­kri­tik

Zwanzig vor zwölf

Früher ein sozialistischer Ort des Vergnügens, heute Konzeptgelände im Dämmerschlaf: der Spreepark in Berlin

Ber­lin-Trep­tow, Sams­tag, 10.40 Uhr, es reg­net Bind­fä­den. Ein paar Men­schen ste­hen in ei­nem Wald nahe der Spree vor ei­nem ver­schlos­se­nen Tor. Um Punkt elf Uhr, in­zwi­schen war­ten 30 Per­so­nen, wird es ge­öff­net. Die Be­sich­ti­gung des Spree­parks, einst­mals VEB Kul­tur­park im Plän­ter­wald, darf los­ge­hen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2017.