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Frü­her war al­les schlech­ter

Fußball

Welt­meis­ter in der Ober­li­ga. Man stel­le sich vor, die deut­schen Na­tio­nal­mann­schaf­ten von 1966 oder jene von 1974, die Welt­meis­ter im ei­ge­nen Land wur­de, wür­den in Best­form ge­gen Joa­chim Löws Aus­wahl an­tre­ten, die in Bra­si­li­en den Ti­tel ge­wann – wie wür­den die Spie­le aus­ge­hen? Karl-Heinz Schnel­lin­ger ge­gen Mats Hum­mels, Wolf­gang Over­ath ge­gen Bas­ti­an Schwein­stei­ger; es wäre eine kla­re Sa­che für das Team von 2014. Die­se Er­kennt­nis be­ruht auf Sta­tis­ti­ken, die Opta, eine Agen­tur für Sport­da­ten, für den SPIEGEL er­ho­ben hat. Aus­ge­wer­tet wur­den die Zahl der Päs­se und Schüs­se, die Quo­te des Ball­be­sit­zes und der Chan­cen­ver­wer­tung sämt­li­cher Welt­meis­ter­schafts­spie­le ei­ner deut­schen Elf seit 1966.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2017.