Rechts­ra­di­ka­le in Char­lot­tes­vil­le: »Wenn Trump kein Ras­sist ist, wer dann?«

»Lieber Fiktion als Fakten«

Interview Der amerikanische Schriftsteller Kurt Andersen über das lange Sterben von Realitätssinn und Vernunft in der Republikanischen Partei und die Zeit nach Donald Trump

An­der­sen, 62, lebt als Ro­man­au­tor und Es­say­ist in New York. In sei­nem neu­en Buch »Fan­t­asy­land« ent­wirft er eine Ide­en­ge­schich­te der USA, in der die ir­ra­tio­na­len und re­li­gi­ös-eso­te­ri­schen Strö­mun­gen der ame­ri­ka­ni­schen Ge­sell­schaft das Erbe der Auf­klä­rung ver­drän­gen – eine Ent­wick­lung, die für An­der­sen im Wahl­sieg Do­nald Trumps, des Ver­fech­ters »al­ter­na­ti­ver Fak­ten«, kul­mi­niert.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2017.