Im Schatten der Bombe

Korea Feuer und Zorn sind vorerst aufgeschoben, aber was macht die Furcht vor einem Krieg mit den Südkoreanern? Ein Besuch an der gefährlichsten Grenze der Welt.

Dik­ta­tor Kim mit Mi­li­tärs: Pjöng­jang ist der vor­läu­fi­ge Ge­win­ner der jüngs­ten Kri­se

Tief­grün leuch­ten die Reis­fel­der, Zi­ka­den zir­pen, ein Rei­her glei­tet durch die Luft. Und dann schal­len wie im­mer aus Nord­ko­rea die Pro­pa­gan­da­lie­der her­über. Die De­mar­ka­ti­ons­li­nie ist nur ei­nen hal­ben Ki­lo­me­ter ent­fernt. Aber Kri­se? Kriegs­ge­fahr? »Bit­te kei­ne Fra­gen zu Nord­ko­rea«, sagt Kim Dong Gu, Bür­ger­meis­ter von Da­e­seong, der ein­zi­gen süd­ko­rea­ni­schen Sied­lung in der ent­mi­li­ta­ri­sier­ten Zone, an der wohl best­be­wach­ten, ge­fähr­lichs­ten Gren­ze der Welt.

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