»Wer soll es sonst machen?«

SPIEGEL-Gespräch AfD-Chefin Frauke Petry will im internen Machtkampf der Partei nicht klein beigeben, warnt vor rechtsextremem Gedankengut und verteidigt das Wahlplakat mit ihrem Baby.

AfD-Che­fin Pe­try: »Es pas­sie­ren zwangs­läu­fig Feh­ler«

Pe­try, 42, be­tritt die win­zi­ge Ge­schäfts­stel­le der AfD in Leip­zig mit ih­rem drei Mo­na­te al­ten Sohn Fer­di­nand, mit dem sie be­reits für ein Wahl­pla­kat po­sier­te. Fer­di­nand wird schnell dem Lan­des­ge­ne­ral­se­kre­tär Uwe Wur­lit­zer in den Arm ge­drückt, der ins Ne­ben­zim­mer ver­schwin­det.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2017.