>
Start ei­ner Hwa­song-14-Ra­ke­te Ende Juli, Dik­ta­tor Kim mit Mi­li­tärs: Atom­bom­ben als Le­bens­ver­si­che­rung ei­nes sta­li­nis­ti­schen Re­gimes

Nord­ko­rea

Zwei Sprengköpfe

Mit seiner Feuer-und-Zorn-Tirade gegen das Regime von Kim Jong Un provoziert Präsident Trump eine Eskalation. Doch eine militärische Auseinandersetzung wäre katastrophal. Gibt es noch einen diplomatischen Ausweg?

Immer im Au­gust läuft in Süd­ko­rea das glei­che Ri­tu­al ab. Un­weit der ge­mein­sa­men Gren­ze am 38. Brei­ten­grad feu­ert die Ar­til­le­rie auf Zie­le, die nord­ko­rea­ni­sche Pan­zer dar­stel­len sol­len. Hub­schrau­ber flie­gen im Tief­flug, Kampf­flie­ger don­nern am Him­mel, die Strän­de wer­den von Pan­zern über­rollt. Rund 80 000 Sol­da­ten Süd­ko­reas und der USA üben ge­mein­sam die Ab­wehr ei­nes An­griffs aus dem Nor­den. Schon mehr­mals hat das Ma­nö­ver eine ernst­haf­te Kri­se pro­vo­ziert.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2017.