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Das Erd­be­ben kommt am frü­hen Mor­gen des 24. Au­gust 2016 um kurz nach halb vier. Mit ei­ner Ma­gni­tu­de zwi­schen 6,0 und 6,2 er­schüt­tert es die Berg­re­gi­on des zen­tra­len Apen­nin Mit­tel­ita­li­ens. Vie­le Orte er­lei­den schwers­te Schä­den, man­che wer­den fast voll­stän­dig zer­stört. Das Epi­zen­trum liegt bei der klei­nen Stadt Ac­cu­mo­li. Zum Sym­bol der Ka­ta­stro­phe wird je­doch ein an­de­rer Ort: Ama­tri­ce, tra­di­tio­nel­les Ur­laubs­ziel für Städ­ter aus dem etwa 100 km ent­fern­ten Rom, erst kurz zu­vor in den Kreis der „Bor­ghi più bel­li d'I­ta­lia“, der schöns­ten Mit­tel­al­ter­städt­chen Ita­li­ens, auf­ge­nom­men und welt­weit be­kannt durch „Pas­ta al­l'a­ma­tri­cia­na“. Am dar­auf­fol­gen­den Wo­chen­en­de hät­te das all­jähr­li­che Fest zu Eh­ren des be­rühm­ten Nu­del­ge­richts statt­fin­den sol­len.
Die klei­ne Stadt war vol­ler Tou­ris­ten und Ur­lau­ber.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 32/2017.