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At­ten­ta­te

„Der Terror wird hierher­kommen“

Der tödliche Messerangriff von Ahmad A. in Hamburg kam nicht aus heiterem Himmel. Es gab Hinweise auf eine Radikalisierung und psychische Störungen – ohne Konsequenzen.

Tat­ort Su­per­markt(*): „Grau­sa­me At­ta­cke“

Am Ende will Ah­mad A. noch et­was los­wer­den. Ei­gent­lich ist schon al­les ge­sagt. Es ist sei­ne Asy­l­an­hö­rung, sie läuft seit knapp 90 Mi­nu­ten, und nach ei­ner sechs­jäh­ri­gen Odys­see quer durch Eu­ro­pa muss auch ihm an die­sem 29. Juli 2015 klar sein: Das al­les reicht nicht, um in Deutsch­land Asyl zu be­kom­men. Aber zwei Sät­ze noch, viel­leicht hel­fen sie ja. „Ich möch­te auch sa­gen, dass ich nie Pro­ble­me ge­macht habe, we­der in Nor­we­gen noch in den an­de­ren Län­dern, in de­nen ich war. Sie kön­nen ger­ne nach­fra­gen, um sich zu ver­ge­wis­sern.“

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 32/2017.