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G 20

Der übliche Beifang

Ein Bericht der Bundespolizei zeigt: Die Grenzkontrollen rund um den Gipfel stoppten kaum linke Störer – aber umso mehr illegale Einwanderer.

G-20-De­mons­tran­ten im Haupt­bahn­hof Ham­burg am 6. Juli: 62 ka­men nie an

Grenz­kon­trol­le, bit­te ein­mal die Pa­pie­re: Als die Bun­des­po­li­zei am 6. Juli den Bus stopp­te, der aus Po­len kam, sa­ßen dar­in 18 Sy­rer. Sie hat­ten Flücht­lings­aus­wei­se, aus­ge­stellt in Li­tau­en, und woll­ten an­geb­lich nur Ver­wand­te be­su­chen. Wo in Deutsch­land? Kei­ne Adres­sen. Und die Rück­fahr­ti­ckets nach Li­tau­en? Fehl­an­zei­ge. Die Be­am­ten schick­ten sie zu­rück.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 32/2017.