Kopfsalat

Die britische Historikerin Bee Wilson erklärt, wie wir Essen lernen.
Von Tobias Becker

VON RACH, dem Re­stau­rant­tes­ter wis­sen wir: Vor­sicht vor Kü­chen mit all­zu gro­ßer Kar­te, sie kön­nen oft nichts rich­tig, sie ser­vie­ren nichts frisch. Ge­mes­sen dar­an, kann ei­nenEs­sen ler­nen, das neue Buch von Bee Wil­son, der viel­leicht bes­ten Gastro­kri­ti­ke­rin Groß­bri­tan­ni­ens, schon skep­tisch ma­chen. Wil­son, eine pro­mo­vier­te His­to­ri­ke­rin, rührt hier noch eine Stu­die ein und da noch eine, sie streut zur Ver­zie­rung al­ler­lei pri­va­te An­ek­do­ten drü­ber und ser­viert dann al­les im Plau­der­ton auf 450 Sei­ten. Ein et­was stär­ke­rer Fo­kus hät­te die Lek­tü­re be­kömm­li­cher ge­macht.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 31/2017.