»Komik ist immer destruktiv«

SPIEGEL-Gespräch Hans Mentz, Humorkritiker der »Titanic«, über den Witz der Deutschen, die anarchische Kraft der Beleidigung und das Erfolgsgeheimnis von Mario Barth

Die »Hu­mor­kri­tik« des Sa­ti­re­ma­ga­zins »Ti­ta­nic« ist eine In­sti­tu­ti­on. Die Ko­lum­ne be­spricht je­den Mo­nat Neu­es aus der Welt des Ko­mi­schen – Bü­cher, Ka­ri­ka­tu­ren, Ko­mö­di­an­ten. Und sie tut das schon seit dem ers­ten Heft im Jahr 1979. Hin­ter dem kri­ti­schen Ko­lum­nis­ten, ei­nem ge­wis­sen »Hans Mentz«, ste­cken meh­re­re Au­to­ren; das deut­sche Ko­mik­schaf­fen im Wan­del der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te kön­nen sie wohl bes­ser be­ur­tei­len als ir­gend­je­mand sonst. Der SPIEGEL bat vier Hu­mor­kri­ti­ker zu ei­nem Ge­spräch, es ka­men dazu in der Frank­fur­ter »Ti­ta­nic«-Re­dak­ti­on zu­sam­men: Bernd Ei­lert, 68, Oli­ver Ma­ria Schmitt, 51, Tim Wolff, 39, und Mi­cha­el Zie­gel­wag­ner, 34.

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