Halbwissen

Wähler Vor der Bundestagswahl ist das Interesse der Bürger an Politik groß – ihre politischen Kenntnisse sind bescheidener.

Es ge­hört zur Auf­ga­be des Jour­na­lis­mus, die Lü­cke zwi­schen An­spruch und Wirk­lich­keit bei den Mäch­ti­gen auf­zu­de­cken: Was ver­spre­chen Po­li­ti­ker? Und was da­von hal­ten sie? Zu ei­ner funk­tio­nie­ren­den De­mo­kra­tie ge­hö­ren aber auch in­ter­es­sier­te, in­for­mier­te Bür­ger. Das führt zu der Fra­ge, wel­chen An­spruch die Wäh­ler an sich ha­ben – und ob sie die­sem ge­recht wer­den. DerSPIEGEL woll­te in ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge wis­sen, wor­auf die Bun­des­bür­ger ihre Wahl­ent­schei­dung grün­den: 75 Pro­zent sa­gen von sich, dass sie »gut in­for­miert sind« und »eine wohl­über­leg­te Ent­schei­dung tref­fen«.

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