Eine Frau in Bernstein

Selbstbilder Angela Merkel war in diesem Sommer hin und wieder zu Besuch bei ihrem Volk. Sie ist inzwischen so undurchdringlich geworden, wie man es nur von Sphinxen, Diven und Königinnen kennt.
Von Alexander Osang

An­ge­la Mer­kel, zu­sam­men­ge­setzt aus CDU-Wahl­pla­ka­ten der ver­gan­ge­nen vier Jah­re

Ange­la Mer­kel be­wegt sich nicht mehr. Ihre Um­fra­ge­wer­te er­in­nern an die ei­nes afri­ka­ni­schen Dik­ta­tors. Sie zeigt sich ne­ben Pan­da- und Prin­zen­paa­ren so­wie ne­ben ih­rem Ehe­mann in Bay­reuth. Es sind Fo­to­ter­mi­ne, re­den tut nur noch die SPD. Mar­tin Schulz prä­sen­tiert ei­nen Zehn­punk­te­plan, was nie ein gu­tes Zei­chen ist. Als die SED ihre zehn Punk­te der öko­no­mi­schen Stra­te­gie des So­zia­lis­mus auf den Tisch leg­te, war sie am Ende.

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