Bel­gien ist eine Num­mern­revue

Tanzkritik Der Regisseur Jan Fabre führt sein Heimatland vor.

Bel­gi­en, das ist Kunst und das ist Bier, wes­halb man sich viel­leicht ei­nen anzwit­schern soll­te vor die­ser Tanz­per­for­mance, ei­nem ir­ren Abend, an dem die Ak­teu­re ihre Ge­ni­ta­li­en so scham­los prä­sen­tie­ren wie sonst nur Man­ne­ken Pis. »Bel­gi­an Ru­les / Bel­gi­um Ru­les« heißt er, ein Rausch der Bil­der, fast vier Stun­den ohne Pau­se, eine Show wie ein sur­rea­lis­ti­sches Ge­mäl­de.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 30/2017.