Schicksalhaft verbunden

Entwicklung Minister Gerd Müller will einen Marshallplan für Afrika vorlegen. Die Einsicht: Geldspritzen im alten Stil helfen nicht weiter, die Handelsbeziehungen müssen sich ändern.

Teestube an Flüchtlingsroute in Niger MAURICE WEISS /Ostkreuz

Wenn Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler (CSU) auf­tritt, wer­den die Pro­ble­me der Welt ganz schnell ganz klein. »Wir ha­ben die Lö­sun­gen«, ruft er dann, nach­dem er zu­vor den Pla­ne­ten am Ran­de des Ab­grunds be­schrie­ben hat. Oder: »Wir müs­sen die WTO zu ei­ner fai­ren Han­dels­uni­on um­bau­en«, nach­dem ge­ra­de von den ho­hen Han­dels­bar­rie­ren für afri­ka­ni­sche Pro­du­zen­ten die Rede war.

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