»Ich fand mich nie hübsch«

SPIEGEL-Gespräch »Tatort«-Kommissarin Maria Furtwängler über Feminismus, Selbstzweifel und die Frage, ob sie mit Stöckelschuhen zu groß ist für ihren Mann Hubert Burda

Schau­spie­le­rin Furt­wäng­ler: »Blon­di­nen­wit­ze im­mer am lau­tes­ten er­zählt«

Furt­wäng­ler, 50, er­mit­telt seit 2002 als Char­lot­te Lind­holm für den »Tat­ort« in Han­no­ver; ihre Mut­ter Kath­rin Acker­mann spielt die Mut­ter der Kom­mis­sa­rin. Be­kannt wur­de Furt­wäng­ler durch die ARD-Se­rie »Die glück­li­che Fa­mi­lie«, die sie ne­ben dem Me­di­zin­stu­di­um dreh­te. Seit 1991 ist sie mit Ver­le­ger Hu­bert Bur­da, 77, ver­hei­ra­tet. Kom­men­de Wo­che stellt sie ge­mein­sam mit den Sen­dern ARD, ZDF, RTL und Pro­Sie­ben eine Stu­die vor, die sich mit dem Frau­en­bild im deut­schen Film und Fern­se­hen be­schäf­tigt. Zum Ge­spräch in Mün­chen kommt sie mit ei­nem Satz, den Frau­en sich oft ver­knei­fen: »Boah, ich habe un­heim­lich Hun­ger.«

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 28/2017.