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Zen­trum von Gera: Al­les Neue be­deu­tet hier im­mer nur, dass et­was Al­tes ka­putt­geht

Stand­or­te

Erschöpfte Stadt

Gera war einmal reich. Heute ist Thüringens drittgrößte Stadt pleite. Der Niedergang begann, wie bei vielen ostdeutschen Kommunen, mit der Wende. Andere rappelten sich auf. Gera gelang das nie. Und das liegt nicht allein am Geld.

Irgend­wo in Gera muss ein Ab­grund sein. Kei­ne Bau­gru­be, kein Schlag­loch, son­dern eine Art Nichts, das al­les ver­schluckt wie in dem Buch „Die un­end­li­che Ge­schich­te“. Man kann es nicht se­hen, nur spü­ren.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 27/2017.