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Au­ßen­po­li­tik

„Projekt des Teufels“

In Brüssel und auf Rügen organisieren sich die Gegner der Gaspipeline „Nord Stream 2“. Ein Problem für den russischen Energieriesen Gazprom – und für die Kanzlerin.

Der pol­ni­sche Au­ßen­mi­nis­ter Wi­told Wasz­c­zy­kow­ski hat sich mit sei­nen rechts­na­tio­na­len Po­si­tio­nen in Eu­ro­pa nicht ge­ra­de den Ruf ei­nes Sym­pa­thie­trä­gers er­ar­bei­tet. Aber als der 60-Jäh­ri­ge in der ver­gan­ge­nen Wo­che beim Tref­fen der Ost­see­an­rai­ner­staa­ten auf Is­land den Bau der Erd­gas­pipe­line „Nord Stream 2“ von Russ­land nach Deutsch­land als „an­ti­eu­ro­pä­isch“ gei­ßel­te, er­hielt er gro­ßen Zu­spruch von sei­nen Kol­le­gen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 27/2017.