Stiefkinder des Kontinents

Balkan Die Europäische Union verliert zwischen Bosnien und Mazedonien an Strahlkraft. Dafür gewinnen Investoren aus der Türkei und religiöse Fanatiker an Einfluss. Die nationalistische Rhetorik der Vergangenheit kehrt zurück.

Brü­cke über den Fluss Ibar in Mitro­vica, ehe­ma­li­ge UÇK-Stel­lung: »Ni­tro­gly­ze­rin un­ter un­se­rem Hin­tern«

Der Mann, der Re­gie­rungs­chef des Ko­so­vo wer­den will, hat ein Vor­le­ben. Beim Kriegs­ver­bre­cher­tri­bu­nal in Den Haag ist es un­ter dem Ak­ten­zei­chen IT-04-84 do­ku­men­tiert: Ra­mush Ha­ra­di­naj ali­as »Sma­jl«, 48 Jah­re, war der Ver­bre­chen ge­gen die Mensch­lich­keit in 37 Fäl­len be­schul­digt, dar­un­ter des Mor­des und der Fol­ter.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 26/2017.