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Jus­tiz

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Die Presse soll der Wachhund der Demokratie sein. Die Fälle Ronaldo und Özil zeigen, dass manche Presserichter in Deutschland Schoßhunde bevorzugen.

Real-Ma­drid-Star Ro­nal­do: Mit vol­ler Wucht ge­trof­fen

Die Pres­se­no­tiz der Staats­an­walt­schaft Ma­drid war zwei Sei­ten lang, und zu­sam­men­ge­knüllt hät­te sie ei­nen ziem­lich lau­si­gen Ball ab­ge­ge­ben. Zu klein zum Ki­cken. Zu leicht. Nichts, wo­mit man hart drauf­hal­ten kann. Den Su­per­star des Fuß­balls aber traf sie mit vol­ler Wucht: Cris­tia­no Ro­nal­do, den Un­be­rühr­ba­ren des Sports, ge­wohnt, dass nichts an ihm hän­gen bleibt au­ßer Ruhm und Geld. Wes­halb er zu Vor­wür­fen so gut wie nie et­was sagt oder sa­gen lässt. Dies­mal aber dann doch.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 25/2017.