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Groß­bri­tan­ni­en

Weichge­kocht

Die angeschlagene Regierungschefin Theresa May taumelt in die EU-Austrittsverhandlungen, die in der kommenden Woche beginnen sollen. Sie versucht, sich an der Macht zu halten – und muss dafür wohl Kompromisse eingehen.

Anti-Brex­it-Pro­test in Lon­don

Kurz nach dem Wahl­de­ba­kel von Pre­mier­mi­nis­te­rin The­re­sa May mel­de­te sich ein fast Ver­ges­se­ner zu Wort. Auf ei­ner Wirt­schafts­kon­fe­renz in Po­len er­teil­te der bri­ti­sche Ex­pre­mier Da­vid Ca­me­ron sei­ner Nach­fol­ge­rin un­er­be­te­nen Rat. Aus­ge­rech­net Ca­me­ron, der zu­letzt nur noch auf sich auf­merk­sam ge­macht hat­te, in­dem er sich für eine Par­ty als Bond-Bö­se­wicht ver­klei­det und sei­ne Frau auf Ins­ta­gram Bil­der sei­ner Ze­hen ver­öf­fent­lich­te hat­te. Ca­me­ron sag­te: Sei­ne Par­tei­freun­din The­re­sa May möge sich „et­was um­fas­sen­der in­for­mie­ren“ und da­nach ei­nen „wei­che­ren“ Brex­it an­stre­ben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 25/2017.