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Pu­blic Re­la­ti­ons

Imagepflege für Erdoğan

Immer häufiger suchen Potentaten die Hilfe von Profis, um ihren Ruf aufzupolieren – mit zweifelhaftem Erfolg, wie das Beispiel Türkei zeigt.

Ge­walt­tä­ti­ge tür­ki­sche Re­gie­rungs­sym­pa­thi­san­ten in Wa­shing­ton: Aus Not­wehr ge­han­delt?

Vor drei Wo­chen, am Nach­mit­tag des 16. Mai, war in Wa­shing­ton Jagd­zeit. Im Di­plo­ma­ten­vier­tel un­weit des Wei­ßen Hau­ses ging eine Grup­pe von 24 Schlä­gern auf ein paar fried­li­che De­mons­tran­ten los. Bo­dy­guards des tür­ki­schen Prä­si­den­ten Re­cep Tay­yip Er­doğan, Mit­ar­bei­ter der Bot­schaft und ei­ni­ge in Ame­ri­ka le­ben­de An­hän­ger des Po­li­ti­kers schlu­gen auf eine klei­ne Grup­pe ein, die etwa die Frei­las­sung ei­nes in­haf­tier­ten kur­di­schen Par­la­men­ta­ri­ers for­der­te.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 24/2017.