Tu­ne­si­scher Straf­tä­ter Sa­mir vor sei­ner Ab­schie­bung in Dres­den: „Die Schnau­ze voll von Deutsch­land“

Die verlorenen Söhne

Migranten Tausende junge Männer aus Nordafrika kommen jedes Jahr nach Deutschland, viele von ihnen begehen hier Straftaten. Die Behörden wollen schneller abschieben, doch auch in ihrer Heimat sind die Kriminellen nicht willkommen.

Die an­de­ren Häft­lin­ge schla­fen noch, als Sa­mir, 36, von den Wär­tern ge­weckt wird. Es ist 5.30 Uhr, An­fang April, die Son­ne ist noch nicht auf­ge­gan­gen. Er muss sich lei­se an­zie­hen. Po­li­zis­ten mit schwar­zen Sturm­hau­ben füh­ren den Tu­ne­si­er in den Hof der Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Dres­den.

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