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Jazz­kri­tik

Still, still, still

„Turn up the Quiet“, das neue Album von Diana Krall

Wenn eine Jazz­sän­ge­rin und -pia­nis­tin in den ver­gan­ge­nen elf Jah­ren Al­ben her­aus­ge­bracht hat, in de­nen sie sich mit Pop­songs der ver­gan­ge­nen 50 Jah­re be­schäf­tig­te, den Rag­time der Zwan­zi­ger­jah­re re­ani­mier­te, bra­si­lia­ni­scher Bos­sa-nova-Mu­sik hul­dig­te oder gar Weih­nachts­lie­der süß­lich ver­ton­te, dann freut man sich un­bän­dig dar­auf, wenn es in der An­kün­di­gung zum neu­en Al­bum heißt: Dia­na Krall keh­re „zu den Wur­zeln zu­rück, mit de­nen sie die Ba­sis ih­rer Welt­kar­rie­re leg­te“ – ein ech­tes Jaz­zal­bum also? So rich­tig mit ei­ge­nen Songs, im­pro­vi­sier­ten Soli am Kla­vier, klas­si­scher Quar­tett­be­set­zung, Raum für Ent­fal­tung der üb­ri­gen Band­mit­glie­der?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 21/2017.