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On­line­wet­ten

Milliar­den­spiel auf Malta

Ein Whistleblower deckt Missstände in Europas Zockerparadies auf.

Web­site von Bets­son mit Wer­be­fi­gur Bas­ler: We­nig kon­trol­lier­ter Markt

Einst galt der Na­tio­nal­spie­ler Ma­rio Bas­ler als be­gna­de­ter Flan­ken­ge­ber, der selbst bei Eck­bäl­len di­rekt ins Tor traf. Auch jen­seits des Fuß­ball­plat­zes trat er gern als Zo­cker auf. Das macht ihn zu ei­nem idea­len Wer­be­trä­ger für den Glücks­spiel­gi­gan­ten Bets­son. Mit bis zu „80 Euro Will­kom­mens­bo­nus“ für Sport­wet­ten lockt das Un­ter­neh­men je­den, der auf Bas­ler klickt und 40 Euro ein­zahlt. Im On­line­ka­si­no gleich ne­ben­an auf der Web­site wird dem Kun­den ein Bo­nus von bis zu 500 Euro ver­spro­chen, wenn er ein Kon­to er­öff­net. 18 Mil­lio­nen Men­schen welt­weit wür­den mit Bets­son Po­ker spie­len, heißt es.

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