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Kar­rie­ren

Wie eine Ehe, nur länger

Martin Gore und Dave Gahan verbindet seit 37 Jahren eine wunderbare Feindschaft, die Depeche Mode heißt. Ein Gespräch mit zwei Unsterblichen des Pop über Neid, Drogen und Deutschland.
Von Maik Großekathöfer und Guido Mingels

Duo Gahan, Gore 2016: Die Söhne, die Nietzsche und Nena nie hatten VITTORIO ZUNINO CELOTTO / GETTY IMAGES

Dies ist eine an­de­re De­pe­che-Mode-Ge­schich­te ge­wor­den, als wir sie ei­gent­lich schrei­ben woll­ten, Ver­zei­hung. Wir hat­ten vor Mo­na­ten um ein Ge­spräch mit Mar­tin Gore ge­be­ten, mit ihm al­lein. Gore ist der krea­ti­ve Kopf die­ser Band, die zu den ein­fluss­reichs­ten der Pop­ge­schich­te zählt, 37 Jah­re gibt es sie nun, 100 Mil­lio­nen ver­kauf­te Plat­ten, kürz­lich ist das 14. Stu­dio­al­bum ("Spi­rit") er­schie­nen. So war es zu­ge­sagt und ab­ge­macht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 21/2017.