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Viel­flie­ger Stol­ten­berg bei An­kunft auf Mal­ta: „Die Si­cher­heits­la­ge hat sich ge­än­dert“

Nato

Wunderbare Freundschaft

Zwischen Generalsekretär Jens Stoltenberg und US-Präsident Donald Trump entsteht eine neue Achse. Beide wollen mehr Geld für die Allianz und mehr Engagement gegen den IS. Schlittert das Bündnis in den Syrienkrieg?

In den Au­gen von Do­nald Trump war Nato-Ge­ne­ral­se­kre­tär Jens Stol­ten­berg ei­gent­lich der Chef ei­nes Ver­eins, den die Ge­schich­te über­flüs­sig ge­macht hat­te. Der neue ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent hielt die Nato für ein Re­likt aus dem Kal­ten Krieg, das hat­te er im Wahl­kampf deut­lich ge­macht. Um­ständ­lich, teu­er, nutz­los. Doch dann be­such­te Stol­ten­berg den neu­en Mann im Wei­ßen Haus, und bei der Pres­se­kon­fe­renz war von Ver­stim­mung über die Nato plötz­lich nichts mehr zu spü­ren. „Ich sag­te, sie sei ob­so­let. Sie ist nicht län­ger ob­so­let“, so Do­nald Trump. Es war eine spek­ta­ku­lä­re Kehrt­wen­de.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 19/2017.