Schrei nach Liebe

Journalismus Auf keine Zeitung prügelt Donald Trump so gern ein wie auf die »New York Times«. Geschadet hat ihr das nicht, im Gegenteil. Porträt einer Redaktion zwischen Erschöpfung und Euphorie.
Von Isabell Hülsen

»New York Times«-Ge­bäu­de: Re­flex­test auf die Kraft der Re­dak­ti­on

Es ist vor­mit­tags, halb elf, und Mag­gie Ha­ber­man sieht aus, als läge der Ar­beits­tag schon hin­ter ihr. Sie ist blass, die Haa­re hat sie zu ei­nem Pfer­de­schwanz ge­rafft, Schat­ten lie­gen um ihre Au­gen. Ha­ber­man ist ein Ar­beits­tier, aber selbst sie ist »müde, ein­fach nur noch müde«.

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