»Das ist unterir­disch«

SPIEGEL-Gespräch Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner wehrt sich gegen Gerüchte über ihr Privatleben und die Machokultur in der Politik.

CSU-Po­li­ti­ke­rin Ai­gner: »Eine al­lein­ste­hen­de Frau ist für vie­le das Schlimms­te«

Ai­gner, 52, ist seit drei­ein­halb Jah­ren baye­ri­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­rin und seit 32 Jah­ren Mit­glied der CSU. Ai­gner ist eine der we­ni­gen Frau­en, die es in der Par­tei nach ganz oben ge­schafft ha­ben. Die CSU ist nach der AfD die Par­tei mit dem ge­rings­ten Frau­en­an­teil. 2015 wa­ren nur 20 Pro­zent der Mit­glie­der weib­lich. Ein Ge­spräch über Hah­nen­kämp­fe un­ter Män­nern und die Fra­ge, ob man es sich als Frau er­lau­ben kann, al­lein­ste­hend zu sein.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 16/2017.