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Bio­ethik

„Leben ist nicht ohne Risiko“

Die Medizinerin Elke Holinski-Feder plädiert für Forschung an Embryonen und sagt, wie weit man gehen darf, um den Elternwunsch nach einem gesunden Kind zu erfüllen.

Em­bryo in der Frucht­bla­se: „Man­che For­scher er­we­cken den Ein­druck, Gott zu spie­len“

Ho­lin­ski-Fe­der, 55, ist Ärz­tin und Che­mi­ke­rin. Sie lei­tet das Me­di­zi­nisch Ge­ne­ti­sche Zen­trum (MGZ) in Mün­chen. In ih­rer Pra­xis wer­den je­des Jahr 2000 Pa­ti­en­ten ge­ne­tisch un­ter­sucht. Seit 2015 führt das MGZ auch die Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID) durch: Paa­re mit Kin­der­wunsch, die erb­lich vor­be­las­tet sind, kön­nen Zel­len des Em­bry­os tes­ten las­sen, be­vor er der Frau ein­ge­setzt wird.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 15/2017.