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Bio­an­ge­bot in Su­per­markt: Die Öko­bran­che setzt vie­ler­orts auf Mas­se, Grö­ße und Pro­duk­ti­on un­ter Plas­tik­pla­nen

Land­wirt­schaft

Not mit dem Nachschub

Die deutsche Biobranche kann die steigende Nachfrage mit heimischer Ware kaum bedienen, einige Ökoerzeuger mogeln deshalb dreist.

Er hört sich ziem­lich mega an, die­ser Wer­be­fly­er. Von dem „Me­ga­trend“ Agrar­land ist dar­in die Rede und dem „Me­ga­trend“ Bio­le­bens­mit­tel. An bei­den Trends, ver­spricht das Pa­pier, sol­len po­ten­te In­ves­to­ren par­ti­zi­pie­ren kön­nen – durch ei­nen „Bio Agrar Fonds“. Da­für sol­len 250 Mil­lio­nen Euro ein­ge­sam­melt und in 40 000 Hekt­ar Flä­che in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa in­ves­tiert wer­den. Land­grab­bing wer­den sol­che spe­ku­la­ti­ven Groß­pro­jek­te ge­mein­hin ge­nannt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 15/2017.