Ge­sprächs­part­ner Pu­tin, Mer­kel(*): »Neu­er Zu­stand, mit dem wir um­ge­hen müs­sen«

»Nach Putins Vorstel­lungen«

Diplomatie Eigentlich wollte Angela Merkel Moskau erst beehren, wenn es in der Ostukraine Fortschritte gibt. Jetzt reist sie, um Schlimmeres zu verhindern.

Diplo­ma­ten kön­nen sehr knapp und prä­zi­se for­mu­lie­ren, wenn sie sich nicht öf­fent­lich äu­ßern. In ei­nem ver­trau­li­chen Draht­be­richt des Aus­wär­ti­gen Am­tes zum Nato-Russ­land-Rat am vor­ver­gan­ge­nen Don­ners­tag heißt es zum Kon­flikt in der Ukrai­ne: »Er­war­tungs­ge­mäß dia­me­tra­le Auf­fas­sun­gen und kei­ne Be­we­gung zum The­ma UKR.« Und wei­ter: »Dia­log hier­zu aus rus­si­scher Sicht un­nütz.«

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 15/2017.