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In Tüddelchen

Mit seinem Roman Jürgen steigt Heinz Strunk wieder hinunter in die Kleinkunstschmiede.
Von Tobias Becker

JÜRGEN IST EIN GANZ AR­MER WIL­LI. Er ist jen­seits der 40, ar­bei­tet als un­ge­lern­ter Pfört­ner in ei­nem Park­haus, lebt in Ham­burg-Har­burg mit sei­ner bett­lä­ge­ri­gen Mut­ter in ei­ner Woh­nung. Mor­gens be­grüßt er sie per Hand­schlag, nie per Küss­chen, ihre Pfle­ge­rin flir­tet er „un­auf­fäl­lig“ an, „also so, dass sie es am bes­ten gar nicht merkt“. Ge­le­gent­lich hat er noch mit Pi­ckeln zu kämp­fen, ein Spät­pu­ber­tie­ren­der.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2017.