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Au­to­ren

Hundert Kinder

Eva Menasse über die Grüne Linie zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten, über Hebron und das Dorf Walaja – und den Krieg der kommenden Generation. Eine Erzählung.

Schnor­cheln­der is­rae­li­scher Jun­ge, Quel­le im Jor­dan­tal: Was da­ge­gen?

Die ös­ter­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin Me­n­as­se, 46, lebt in Ber­lin. Für die­se Kurz­ge­schich­te re­cher­chier­te sie im ver­gan­ge­nen Jahr in Is­ra­el und den pa­läs­ti­nen­si­schen Ge­bie­ten, in­spi­riert von ih­ren ame­ri­ka­ni­schen Kol­le­gen Mi­cha­el Cha­bon und Ay­e­let Wald­man. Das Au­to­ren­paar hat­te Me­n­as­se und an­de­re Au­to­ren (dar­un­ter Dave Eg­gers, Colm Tói­bín und Ma­rio Var­gas Llosa) ge­be­ten, Es­says und Kurz­ge­schich­ten über die be­setz­ten Ge­bie­te zu ver­fas­sen. Vor Ort half den Au­to­ren die Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Brea­king the Si­lence, eine Grup­pe ehe­ma­li­ger is­rae­li­scher Ar­mee­an­ge­hö­ri­ger, die seit Jah­ren die Be­sat­zungs­po­li­tik der Re­gie­rung Ben­ja­min Net­anya­hu kri­ti­siert. Die deut­sche Aus­ga­be der Text­samm­lung er­scheint im Herbst un­ter dem Ti­tel „Oli­ven und Asche“ im Ver­lag Kie­pen­heu­er & Witsch.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2017.