Leere Kassen, volle Konten

Unternehmer Jahre nach der spektakulären Pleite ihrer Drogeriekette verfügt die Familie Schlecker über ein Millionenvermögen. Ein Strafprozess soll klären, ob es ihr zusteht. Und zudem droht auch noch Ärger mit dem Finanzamt.

Ehe­ma­li­ges Schle­cker-Zen­tral­la­ger in Ehin­gen

Fast 30 Jah­re stand Ute Diesch im Dienst der Kauf­manns­fa­mi­lie Schle­cker im schwä­bi­schen Ehin­gen. Sie koch­te und putz­te, sie wusch und küm­mer­te sich um die Kin­der Mei­ke und Lars, als die noch klein wa­ren, und das für rund 3500 Euro mo­nat­lich. Als Schle­cker am 23. Ja­nu­ar 2012 In­sol­venz an­mel­de­te, muss­te die gute See­le des Hau­ses am Am­mer­weg 4 ge­hen.

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