Verloren im Hotspot

Grenzschutz Auf Lesbos registrieren deutsche Kripobeamte Flüchtlinge. Doch ihre Arbeit ist sinnlos, solange die Verteilung nicht klappt.

Flücht­lin­ge vor dem Re­gis­trie­rungs­zen­trum in Mo­ria auf Les­bos: »Nicht nach Bul­ga­ri­en«

End­lich, Eu­ro­pa! Rami hat es ge­schafft. Der Koch aus Da­mas­kus hat mit sei­ner Frau und den bei­den Töch­tern die ge­fähr­li­che Über­fahrt von der tür­ki­schen Küs­te nach Grie­chen­land über­stan­den, ein Schiff der grie­chi­schen Küs­ten­wa­che hat sie am frü­hen Mor­gen aus ih­rem Schlauch­boot ge­fischt und in den Ha­fen von My­ti­li­ni ge­bracht. Es war viel Glück da­bei, zur sel­ben Zeit er­tran­ken mehr als 30 Flücht­lin­ge bei dem Ver­such, die grie­chi­sche In­sel Les­bos zu er­rei­chen.

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