>

Fi­nan­zen

Das Unvermögen

Sparsamkeit gilt den Bundesbürgern als Tugend. Dennoch werden sie nicht reicher, sondern ärmer: Das Durchschnittsvermögen schrumpft. Wie ist das möglich?

Wer den Deut­schen ins Porte­mon­naie gu­cken will, kann sich ans Deut­sche In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung in Ber­lin wen­den, Ab­tei­lung für „Le­bens­la­gen“, Ar­beits­be­reich „Data-Ope­ra­ti­on“. Hier sitzt Dok­tor Mar­kus M. Grab­ka, ein freund­li­cher Herr mit Glat­ze und Ni­ckel­bril­le. Sein For­schungs­ob­jekt ist der deut­sche Spa­rer. Ein­kom­men, Ver­mö­gen, Zins­er­trag: Grab­ka kennt alle Zah­len.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2016.