Furcht und Betäubung

Syrien In Damaskus, der Hauptstadt des Regimes von Baschar al-Assad, versuchen die Bewohner, den Krieg beim Feiern zu vergessen. Milizen handeln mit Drogen. Die verbliebenen Dissidenten verstecken sich.
Von Fritz Schaap (Text) und Christian Werner (Fotos)

Men­schen­men­ge im Souk al-Ha­mi­di­ja Kriegs­spu­ren darf es nicht ge­ben

An ei­nem kla­ren Herbst­mor­gen, kurz nach Son­nen­auf­gang, ver­lässt ein Mi­ni­bus Da­mas­kus. Er um­fährt den Nort­hern High­way auf Höhe der Front, denn dort könn­ten Scharf­schüt­zen lau­ern. Spä­ter wird er zu­rück­keh­ren auf die Schnell­stra­ße und zü­gig nach Nor­den stre­ben, den Küs­ten­ge­bir­gen ent­ge­gen, in Rich­tung Homs.

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