Sportlich vermessen

Trends Viele Deutsche erheben mit Fitnesstrackern ihre persönlichen Daten. Doch einige Geräte sind fehleranfällig oder enthalten gefährliche Weichmacher.

Fit­ness­tra­cker: Ab­so­lu­te Kon­trol­le sug­ge­riert

Das Mo­dell Sur­ge funk­tio­niert ei­gent­lich ganz ein­fach: Auf dem Dis­play des Fit­ness­arm­bands kann man se­hen, wie vie­le Schrit­te man zu­rück­legt, wie vie­le Ka­lo­ri­en man ver­braucht – und wie schnell das Herz schlägt. Mit­tels in­te­grier­ter LED-Sen­so­ren soll das Ge­rät von Fit­bit am Hand­ge­lenk die Ver­än­de­rung des Blut­flus­ses er­ken­nen und dar­aus die Herz­fre­quenz ab­lei­ten.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2016.