W-54-Con­tai­ner: Pro­be in den Al­pen

Atombombe im Rucksack

Zeitgeschichte Im Fall eines dritten Weltkriegs sollten GIs Nuklearwaffen hinter die Front tragen und dort zünden – zum Entsetzen der Bundesregierung.

Für ei­nen Atom­spreng­satz war der W-54 über­ra­schend hand­lich: so groß wie ein zu­sam­men­ge­roll­ter Schlaf­sack und nur knapp 27 Ki­lo­gramm schwer. Ein durch­trai­nier­ter Sol­dat konn­te ihn im Tor­nis­ter tra­gen, mit ihm Fall­schirm sprin­gen und so­gar tau­chen. Ein was­ser­dich­ter Spe­zi­al­be­häl­ter hielt dann al­les tro­cken.

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