Presse gegen Lügner

Leitartikel Journalismus in Wochen der Hysterisierung

Die Zei­ten sind lär­mend und roh und un­über­sicht­lich, und dar­um ge­hört zu ei­nem ehr­li­chen Text über Wut und Hass ge­gen Me­di­en eine Vor­be­mer­kung. Vie­le, vie­le Men­schen, ers­tens, in­for­mie­ren sich gründ­lich über die kom­pli­zier­te Welt, in der wir le­ben; die­se Men­schen sind auch gar nicht so wü­tend, wes­halb sie nicht be­son­ders gut zu hö­ren sind in all dem Ge­tö­se. Es gibt sie aber, und das ist wich­tig. Und vie­le, vie­le Me­di­en, zwei­tens, re­cher­chie­ren und be­rich­ten prä­zi­se und lei­den­schaft­lich, las­sen sich nicht ein­schüch­tern, wer­den ge­se­hen, ge­hört, ge­le­sen, und man könn­te hier auf­zäh­len: heu­te-jour­nal, »Süd­deut­sche Zei­tung«, »FAZ" ... die Lis­te wür­de nie­mals voll­stän­dig wer­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2016.