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Au­to­bahn

Heimlicher Ausverkauf

Von wegen Privatisierungsstopp: Investoren sollen doch an den Fernstraßen mitverdienen – bezahlt aus Mauteinnahmen.

A 1 in NRW Ein Hin­weis zwi­schen vie­len Pa­ra­gra­fen

Nach­dem die Her­ren Ga­bri­el, Do­brindt und Schäu­b­le über die Zu­kunft der Au­to­bah­nen be­ra­ten hat­ten, schien klar: Die Pri­va­ti­sie­rung ist ge­stoppt. Die Mi­nis­ter für Wirt­schaft, Ver­kehr und Fi­nan­zen hat­ten sich of­fen­bar dar­auf ver­stän­digt, die Fern­stra­ßen in Staats­hand zu be­las­sen. Es sei „nicht die Auf­ga­be des Bun­des, mit sei­nem Ei­gen­tum die Ge­winn­erwar­tun­gen pri­va­ter An­le­ger zu be­die­nen“, hieß es vo­ri­ge Wo­che aus der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2016.