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Sie le­ben in klei­nen, dunk­len Hüt­ten in den Slums am Ran­de der Haupt­stadt und be­schüt­zen sich ge­gen­sei­tig – denn es gibt nie­man­den, der es sonst tun wür­de. In Ugan­da, ei­nem der ho­mo­phobs­ten Län­der der Welt, sind sie Frei­wild, Aus­sät­zi­ge. Der Prä­si­dent nennt sie Ge­fan­ge­ne, die auf ihre Hin­rich­tung war­ten. Und dazu könn­te es ei­gent­lich je­den Tag kom­men, er­zäh­len die Trans­se­xu­el­len Kam­pa­las.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 48/2016.