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Graf­fi­ti in Slo­we­ni­en: Teil­ha­be durch Los­ent­scheid

Es­say

Lieber Präsident Juncker

Warum Wahlen nur ein primitives Instrument sind, den Volkswillen herauszufinden.
Von David Van Reybrouck

Seit dem Sieg von Do­nald Trump ha­ben wir viel über die ame­ri­ka­ni­schen Wäh­ler ge­le­sen, über Ame­ri­kas Po­li­ti­ker und sei­ne Par­tei­en. Was wir nicht ge­le­sen ha­ben, sind Ana­ly­sen über die de­mo­kra­ti­schen Ver­fah­ren. Die Fra­ge, ob Wah­len in ih­rer jet­zi­gen Form nicht viel­leicht doch eine alt­mo­di­sche Form sind, um aus dem Ge­mein­wil­len eine Re­gie­rung und de­ren Po­li­tik zu be­stim­men, die­se Fra­ge gilt im­mer noch als ket­ze­risch.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 47/2016.