Das Aller­neu­este

Serienkritik „Good Girls Revolt“ erzählt von der Zeit nach „Mad Men“ – von Journalistinnen im New York Anfang der Siebziger.

An ei­nem Herbst­abend klin­geln zwei Frau­en an der Tür ei­nes Rei­hen­hau­ses in New York City. Die eine ist Mit­te zwan­zig, ein Blu­men­kind, die an­de­re End­drei­ßi­ge­rin. „Eine hüb­sche Ge­gend“, sagt die Jün­ge­re, wäh­rend sie war­ten, in je­nem Ton, in dem man et­was Un­zwei­fel­haf­tes aus­spricht, um sich zu be­ru­hi­gen. „Er ist sehr gut“, fügt sie hin­zu. „Ich hat­te nie ir­gend­wel­che Pro­ble­me da­nach.“ Der Mann, der ih­nen öff­net, war ge­ra­de beim Abend­es­sen; noch kau­end bit­tet er sie her­ein.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 44/2016.